Nachricht


Der Aufstieg der Internet-Kriminalität

Money by Tracy_O John Hillman berichtet über eine neue Art von digitaler Verbrecher, der jetzt herrschenden das große Geld Kriminalität Ligen - und sie haben die abgesägte Schrotflinten für Computer.

Das Internet hat zu einer neuen Art von Kriminellen, ist der Diebstahl von Geld auf einer Skala von unvorstellbaren Ausmaßes der Lage gegeben.

Ein News-Geschichte aus den USA sagt, dass ein Mann, 28 Jahre alt Albert Gonzalez, bekannt als "die soupnazi", schuldig bekannte, bis 19 zählt der digitalen Diebstahl. Er hackte sich in eine Reihe von bekannten US-Firmen, ausgenutzt Mängel in der Sicherheit ihrer Systeme und nahm mehr als 40 Millionen Kreditkarten-Details.

Einmal im Besitz der Informationen, die er verkauft die meisten Kreditkarten-Daten an andere Kriminelle, sondern nur nach dem Speichern der besten für sich. Er geklonten diese Einsen und benutzte sie, um die große Mengen von Bargeld aus Geldautomaten zurückzuziehen.

Gonzalez ist vor 45 Jahren im Gefängnis. Die Tatsache, dass er entkommen Gefängnis im Jahr 2003 für seine Rolle als Mitglied der "Shadow Crew", weil er zu einem Informanten gegen seine Komplizen, bedeutet, dass er wenig Mitleid von den Gerichten zu verurteilen, wenn sie ihn kommen im Dezember erwarten können.

wahrscheinlich tausende weitere hinterhältige Personen, die glücklich sind, dasselbe zu tun. In Osteuropa gibt es Banden machen angeblich 34 Millionen Dollar pro Monat über Cyber-Kriminalität. Der Chief Executive von McAfee, David DeWatt, drücken Sie die Nachricht der letzten Woche, als er verkündete, dass Cyber-Kriminalität ist nun offiziell überholt den illegalen Drogenhandel in Bezug auf die gesamte Wert, zu glauben, dass es nun im Wert von $ 105 Milliarden.


-----------------------------------------

Crédit d'image: Tracy O

-----------------------------------------

(Dieser Text übersetzt wird automatisch durch Google Translation Kit generiert www.mcafeeantivirus.co.uk diese Übersetzung wird verwendet, um Sie auf dem Laufenden zu halten über die neuesten McAfee und Produkteinführungen in der kurzen Zeit, bevor der Inhalt ist in Französisch erhältlich.)

Der britische Hacker Gary McKinnon verliert seinen Kampf gegen die Auslieferung

gary_mckinnon_janis_sharp_15jan2009_450 Unbedarft oder schlau – bei Gary McKinnon ist das schwer zu sagen.

Pavla Tolonen wiegt alle Elemente ab.

Die wichtige Aufgabe, seine Passwörter regelmäßig zu ändern, mag recht lästig erscheinen, doch könnte diese heikle Pflicht das Wichtigste sein, das Sie in Bezug auf Ihre Online-Sicherheit tun können – vor allem wenn Sie die US-Regierung sind.

Nachdem er 2002 in Großbritannien verhaftet und in den USA wegen acht Computerverbrechen angeklagt wurde und mehrere Berufungsverfahren an britischen und europäischen Gerichten verloren hatte, ist es durchaus möglich, dass der aus Glasgow stammende Londoner Gary McKinnon jetzt einer 70-jährigen Gefängnisstrafe aufgrund seines Hackens in den Geheimdienst der US-Regierung entgegensieht.

Der am Asperger-Syndrom leidende 43-jährige Mann gab an, dass er sich Wahrheit über die Unbekannten Flugobjekte (UFOs) verschaffen wollte, und der Versuchung nicht widerstehen konnte, in die Dateien der US-Regierung einzubrechen, nachdem er ganz offensichtliche Lücken in ihrem Sicherheitssystem entdeckt hatte. Viele Beamte, sagte er, hätten ganz einfach die Notwendigkeit ignoriert, ihre Default Passwords zu ändern – was ein klassischer Neulingsfehler ist.

McKinnon erklärte 2005 der BBC gegenüber: „Ich hatte herausgefunden, dass das US-Militär Windows verwendet, und da nahm ich an, dass das Hacken ein Leichtes sein würde, wenn sie sich nicht entsprechend abgesichert hatten.“ Jüngst sagte er dann, dass er einen „moralischen Kreuzzug” führe und hinterließ Botschaften, in denen er das Sicherheitssystem der USA beschimpft. Ihm war ganz offensichtlich nicht daran gelegen, sich zu tarnen, da er seine eigene E-Mail-Adresse verwendet hatte.

Die US-Regierung gab an, aufgrund von McKinnons Hacken zwischen 2001 und 2002 einen Schaden in Höhe von $800.000 (£487.000) erlitten zu haben – einen Wert, den McKinnon bestreitet. Aufgrund der zeitlichen Nähe des Verstoßes zu den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York reagieren die amerikanischen Behörden ganz besonders empfindlich. Auf McKinnons Asperger-Syndrom, eine seltene Form des Autismus, bei der sich obsessives Verhalten mit einer Naivität in Bezug auf logisches, also folgerndes Denken verbindet, wurde in der Presse weitgehend hingewiesen. Promis wie Trudy Styler und Sting haben für seine Freilassung plädiert, da er ihres Erachtens eine Gefängnisstrafe nicht wie ein “normaler” Mensch verkraften könne.

Obwohl McKinnon seine letzte Berufung gegen die Auslieferung verloren hat, setzen sich Bürgerrechtler beim britischen Innenminister Alan Johnson dafür ein, dass er seinen Einfluss den amerikanischen Beamten gegenüber bei der Entscheidung geltend machen sollte. Johnson hat diese Möglichkeit abgelehnt, da dies gegen die Auslieferungsbestimmungen zwischen den USA und Großbritannien verstoße. Wahrscheinlich hat er damit zwar Recht, vorausgesetzt er kann gewährleisten, dass McKinnon nicht als Terrorist verurteilt wird.

Eine Website, auf der verlangt wird, dass er in Großbritannien und nicht in den USA , wo er nach Meinung seiner Familie und Freunde als Terrorist möglicherweise zu 70 Jahren Gefängnis verurteilt würde, vor Gericht gebracht werden sollte, ist für McKinnon unter eingerichtet worden. Der britische Innenminister erklärte dem Daily Telegraph gegenüber, dass McKinnon seine Gefängnisstrafe natürlich nicht in einem „Supermax” Gefängnis absitzen würde.

--------------------------------

Bild: www.freegary.org.uk


Erin Andrews Malwarewarnung

door-peep-hole-by-robertmontalvo Die Versuchung zum Onlineschnüffeln mag für manche zwar recht stark sein, doch es kann teuer zu stehen kommen. . John Hillman zum jüngsten Promi-Malware-Vector

Das Internet bietet Möglichkeiten zur Befriedigung unserer Neugier wie nie zuvor. Leider gehört dazu auch unsere Fähigkeit, im Privatleben anderer herumzuschnüffeln, was ein ganz und gar nicht ansprechender menschlicher Charakterzug ist..

Internetkriminelle, die solche Möglichkeiten immer schnell erkennen, sind sich dieser Tatsache durchaus bewusst, und nutzen unsere angeborene Neugier, leichtgläubige Menschen zum Downloaden von Malware zu verleiten, mit dem einfachen Versprechen eines Videos mit einem nackten Star. .

Es ist nicht zu glauben, dass ein so plumpes System tatsächlich funktioniert, aber selbst im Jahr 2009 hat es den Anschein, dass es noch immer Tausende von euch gibt, die einem Klick nicht widerstehen können, selbst wenn das Versprochene einem vernünftig Denkenden völlig unwahrscheinlich erscheinen müsste. .

Über dem Atlantik in den USA hat sich dies wieder mal erwiesen, als jüngst ein Video erschien, das angeblich eine Reporterin des amerikanischen Sportkanals ESPN namens Erin Andrews zeigt, die unbekleidet in ihrem Hotelzimmer herumtollt. Erin Andrews ist anscheinend eine recht attraktive Blondine..

Man kann sich vorstellen, welche Aufregung das unter den amerikanischen “Sport”-Frans hervorgerufen hat, und zwar so viel Aufregung, dass einige von ihnen sogar lange genug aus ihrem Beef-und-Cola-Coma aufgewacht sind, um im Internet nach besagtem Video zu suchen..

Und was ist dann passiert? Malware, massenhaft Malware, die über einen Link heruntergeladen wurde, der den Inhalt verspricht, nachdem man einen Videoplayer installiert hat. Viele Leute (wahrscheinlich zum Großteil Männer) sind von einer Web-Seite zum Narren gehalten worden, die aussieht, als ob sie von CNN stammt, und die sie in falsche Sicherheit gewiegt hat..

Die Lektion ist hier ganz einfach: das Versprechen eines nackten Stars + kostenlosem Video-Download = kaputter Computer. Sie sind gewarnt.


-----------------------------------------

Bildt: Robert.Montalvo


Vorsicht mit Wi-Fi im Hotel

the-good-life-by-pink-fish13 Da immer mehr Hotels einen kostenlosen Wi-Fi-Service anbieten, könnte man durchaus versucht sein, seinen Laptop mit in den Urlaub zu nehmen. Doch Vorsicht bei der Nutzung offener Netzwerke, sagt. John Hillman


Kostenloses Wi-Fi ist großartig, wenn man sich im Hotel oder am Strand entspannt und dann die Fotos auf Facebook laden und den Freunden in Echtzeit mitteilen kann, wie viel Spaß man hat, während sie im Regen auf den Bus warten. Es ist doch nett, wenn man die aktuellen Nachrichten und das Neueste vom Sport erfährt, ohne 3 Euro für eine ganz dünne Ausgabe auf windigem Papier einer Zeitung ausgeben zu müssen, die man zu Hause nie lesen würde.

Das Einloggen in ein offenes Netzwerk bringt jedoch Gefahren mit sich, vor allem wo das Hacken jetzt so lukrativ ist und große offene Netzwerke wie die in den Hotels ein einträgliches Jagdrevier für die Hacker sind, die auf persönliche Daten aus sind.


Für zusätzliche Sicherheit während des Urlaubs empfiehlt McAfee’s Tracy Mooney die folgenden Vorkehrungen:

PC Users

1. Sorgen Sie dafür, dass Sie ein gängiges Abonnement für ein Virenschutzprogramm haben und dass e s eine Firewall hat, wie das bei McAfee Total Protection der Fall ist.

2. Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Passwörter für Bank-/Finanzangelegenheiten von den übrigen unterscheiden. Speichern Sie keine Passwörter für ein automatisches Login.

3. Vor dem Einloggen suchen/fragen Sie nach dem genauen Namen des Wi-Fi-Anschlusses, damit sie sich stattdessen nicht mit einem Hacker verbinden.

4. Schalten sie die automatische Verbindung zu einem Netzwerk aus, damit sich Ihr Computer nicht ohne Ihr Wissen verbindet. (Sie sparen damit auch Energie.)

5. Loggen Sie sich in Ihre Banking-Finanz-Sites nur mit einer sicheren Verbindung, wie z.B. von zu Hause, ein

Mac Users

1. Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Passwörter für Banking/Finanzen von Ihren übrigen Passwörtern unterscheiden. Speichern Sie keine Passwörter und verhindern Sie damit ein automatisches Einloggen!

2. Prüfen Sie Ihre Einstellungen:

• Gehen Sie auf Netzwerkeinstellungen > Standardeinstellungen > bevorzugtes Netzwerk auswählen. Ändern Sie die Netzwerkkennung Ihres bevorzugten Netzwerkes so, dass nur vertrauenswürdige Netze (Quellen) angezeigt werden.

• Als nächstes klicken Sie auf “Optionen” und stellen sicher, dass „Fragen, bevor mit einem offenen Netzwerk verbunden wird“ ausgewählt ist.

• Überprüfen Sie das Kästchen “Administrator Passwort notwendig, um Netzwerk zu ändern” und deaktivieren Sie die Option, dass neue Netzwerke automatisch zu Ihrer Auswahlliste hinzugefügt werden.


------------------------------------------------------------------------------

Bild: pink fish13


Malware auf Wechselspeichermedien

mp3-player-by-calil-souza Ein neuer Bericht von McAfees Forschungsteam in Bangalore liefert einige interessante Informationen zur Wiedergeburt der Malware auf Wechselspeichermedien. John Hillman sieht sich das Ganze etwas näher an.

Der Bericht dieses Monats von unseren Freunden in Bangalore zum jüngsten Anstieg in der Malware auf Wechselspeichermedien war äußerst interessant.

Das Team berichtet darin, wie die Disketten, lange bevor wir alle das Internet ausschließlich mit den Viren in Verbindung brachten, für die Angreifer die beliebtesten Vectors waren. Allen Usern unter 25 sei hier gesagt, dass es sich bei einer Diskette um ein altmodisches quadratisches Stück Plastik in der Größe einer Zeitung handelt, auf der etwa ein Zehntel eines Zeitungsinhalts gespeichert werden konnte.

Daher überrascht es auch nicht, dass die Hacker im Zuge der revolutionierenden Art, mit der wir jetzt im Internet Informationen verschicken und empfangen, nicht mehr aufs falsche Pferd setzen, sondern ihre bösartigen Codes stattdessen per E-Mail verstreuen.

Unsere heutigen Wechselspeichermedien, von digitalen Bilderrahmen bis hin zu den MP3 Players, können allerdings 10.000 mal mehr Daten speichern, als es sich die alte Diskette je hätte träumen lassen. Daher überrascht es auch gar nicht, dass die Virenautoren schön langsam das Potenzial unserer Plugins als ein hervorragendes Mittel erkennen, um uns damit das Leben zu versauern.

Geholfen und begünstigt wird dieser Vector von unserem alten Freund AutoRun, denn der Inhalt wird automatisch auf ein Plugin-Gerät losgelassen und zwar ganz ohne Zutun des arglosen Opfers. Außerdem gelten viele unserer heutigen Geräte als “smart”, was bedeutet, dass sie Portable Software Programme laufen lassen und Betriebssysteme booten können.

Anscheinend sind die vergangenen Jahre für die Malwareautoren gut gewesen, denn sie haben ihre bösartigen Ladungen über AutoRun mit äußerst besorgniserregenden Erfolgen verschicken können. Viel davon ist den lässigen Qualitätskontrollpraktiken der Hardwarehersteller zuzuschreiben, die dazu geführt haben, dass Geräte wie USB Sticks, Bilderrahmen und MP3s an die Verbraucher mit bereits installierter AutoRun Malware verkauft worden sind.

Der Erfolg war damit so enorm, dass sich das amerikanische Militär gezwungen sah, Wechselspeichermedien zu verbieten, was angesichts der Bedürfnisse der Soldaten im Kriegseinsatz praktisch unmöglich ist. Am schockierendsten aber ist die Nachricht, dass ein Astronaut auf der Internationalen Raumstation einem Wurm erlaubt hat, in Bereiche vorzudringen, wo bisher noch kein Wurm gewesen ist, indem er einen Laptop mit einem infizierten USB Drive auf seine Weltraummission mitgenommen hat. Anscheinend hatte er auf seinem Laptop keinen Malwareschutz, der die Infektion verhindert hätte; um das zu vermeiden, bedarf es doch sicher keiner Raketenwissenschaft!


--------------------------------------

Bild: Calil Souza

Nigerier im Weltraum

Early NASA artist conception of the Apollo command and service modules by chrisspurgeons

Wir sind schon gewitzter, doch man versucht noch immer, uns mit E-Mails hereinzulegen. Peter Moore bringt uns die skurrile Geschichte eines nigerischen Astronauten.

Die meisten Leute haben bereits Erfahrung mit E-Mail-Betrug. Das Ziel der betrügerischen E-Mails ist ganz einfach: Zuerst soll damit Ihr Vertrauen erlangt und dann Ihr Geld genommen werden.

Dabei ist das Ziel dieser E-Mails ist immer dasselbe, doch die Geschichten dazu sind äußerst unterschiedlich. Den Empfängern werden enorme Belohnungen zugesagt, wenn Sie im Gegenzug sichere „westliche” Bankkonten hilfreich zur Verfügung stellen, zu denen die korrupten Behörden der jeweiligen Länder keinen Zugang haben.

Viele dieser E-Mails werden von afrikanischen Ländern versandt. Typisch für sie sind die ausgefallenen Geschichten, das schlechte Englisch und das Versprechen enormer Geldsummen. Da sie an eine große Anzahl von Empfängern gehen und daher indirekt gehalten sind, wird der Autor nie Ihren Namen oder irgendwelche Angaben, die sich auf Sie persönlich beziehen, verwenden.

Nachstehend ist der Text der ausgefallensten E-Mail, die mir je untergekommen ist. Sie stammt aus Nigeria und der Absender behauptet, dass er Geld für einen Freund, der als Astronaut auf einer geheimen sowjetischen Raumstation gestrandet ist, verstecken soll. Der E-Mail zufolge soll er schon seit 14 Jahren auf der Raumstation sein. Hier ist der komplette Text:

---

Betr.: Nigerischer Astronaut will heimkommen

Dr. Bakare Tunde

Astronautics Project Manager

National Space Research and Development Agency (NASRDA)

Plot 555

Misau Street

PMB 437

Garki, Abuja, FCT NIGERIA

Sehr geehrter Herr/ Sir,

HILFEERSUCHEN-STRENG VERTRAULICH

Ich bin Dr. Bakare Tunde, der Cousin des nigerischen Astronauten, Luftwaffe-Major Abacha Tunde. Er war der erste Afrikaner im Weltall, als er 1979 mit einem geheimen Flug zur Salyut 6 Raumstation flog. Er kam 1989 auf einem späteren sowjetischen Raumflug, Soyuz T-16Z, zur geheimen sowjetischen Militärstation Salyut 8T. Er war dort 1990 gestrandet, als die Sowjetunion aufgelöst wurde. Die übrige sowjetische Besatzung kam auf der Soyuz T-16Z zur Erde zurück, aber sein Platz wurde von der Rückfracht belegt. Seitdem hat es gelegentliche Versorgungsflüge mit Progrez gegeben, um ihn am Leben zu erhalten. Er ist in guter Verfassung, aber er möchte heimkommen.

In den 14 Jahren, die er auf der Station verbracht hat, hat sich sein Gehalt samt Zinsen angehäuft und beträgt jetzt an die $15,000.000 Dollar. Das wird von der Lagos National Savings and Trust Association treuhänderisch verwaltet. Wenn wir Zugang zu diesem Geld bekommen, können wir bei der Russischen Raumbehörde eine Anzahlung für einen Rückflug mit Soyuz leisten und ihn zur Erde zurückbringen. Angeblich kostet das $ 3,000.000 Dollar. Um Zugang zum seinem Treuhandfonds zu erhalten, brauchen wir Ihre Hilfe.

Folglich sind meine Kollegen und ich gewillt, den gesamten Betrag auf Ihr Konto für die nachfolgende Auszahlung zu überweisen, da es uns als Beamte vom Verhaltenskodex-Amt (Beamtengesetzgebung) verboten ist, Auslandskonten in unserem Namen zu eröffnen und/oder zu betreiben. Es versteht sich von selbst, dass das Ihnen zu diesem Zeitpunkt entgegengebrachte Vertrauen enorm ist. Als Gegenleistung haben wir vereinbart, Ihnen 20 Prozent des überwiesenen Betrages zu bieten, während 10 Prozent für anfallende Nebenkosten (intern und extern) bereitgestellt werden, die die Parteien im Zuge der Transaktion ausgeben. Sie werden bevollmächtigt, die restlichen 70 Prozent zu gegebener Zeit an andere Konten zu übertragen. Beschleunigen Sie bitte die Maßnahme, da wir bereits in Verzug sind und in der Lage sein möchten, die Anzahlung noch in diesem Rechnungsquartal durchzuführen.

Bestätigen Sie bitte den Empfang dieser Botschaft an meine Durchwahlnummer

234 (0) XXXXXXXXXXXX only.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Bakare Tunde

Astronautics Project Manager

tip@nasrda.gov.ng

---------------

Bild: chrisspurgeons