Fünf Online-Tipps


Onlinediebstähle kosten im Jahr 1 Billion Dollar.

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Die Hacker ausstechen

Fünf Dinge, die für Ihre Online-Sicherheit sorgen.

Das Risiko, von einem Virus betroffen oder von einem Hacker angegriffen zu werden, lässt sich drastisch reduzieren, wenn Sie Ihren Computer mit Vernunft und Umsicht nutzen. Hier ist eine Liste mit fünf einfachen Schritten, die jeder Computernutzer anwenden kann, um zu gewährleisten, dass er bei der Nutzung des Internets so sicher wie möglich ist.

Nummer Eins – Vorsicht! Nehmen Sie nie ein Pop-up-Fenster an, um damit lediglich Ihren Bildschirm frei zu machen. Das Anklicken von Pop-ups kann Viren, Würmer oder Trojaner auslösen, die in Ihrem System Chaos anrichten – selbst nach dem Ausschalten des Computers. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr System infiziert worden ist, führen Sie einen Antivirus-Software-Scan durch.

Nummer Zwei – Entleeren Sie immer Ihren Cache-Speicher. Gespeicherte Passwörter, ganz gleich ob es sich um Gmail, Facebook oder Ihre private Banking-Site handelt, sind zwar verschlüsselt, aber das sind auch die Viren! Senden Sie diese Art der privaten Daten auch nie per E-Mail, und wenn es nicht anders geht, dann immer in getrennten E-Mails. Bei sozialen Kontakten geben Sie keine Auskünfte über Ihren Verbleib oder über Ihr Eigentum.

Nummer Drei – Geben Sie beim Online-Shopping nicht Ihre Kartendaten an, außer Sie sehen in der unteren rechten Ecke ihres Browsers ein echtes Vorhängeschloss. Geben Sie auch nie Ihre Sozialversicherungsnummer preis. Vorsicht, wenn Sie beim Online-Banking aufgefordert werden, Ihr komplettes Passwort oder Ihre persönliche Identifikationsnummer bekannt zu geben. Beim wahren Online-Banking fragt man Sie in der Regel nur nach Elementen, außer Sie haben eine eigene Zahlungsfunktion.

Nummer Vier – Installieren Sie die für Ihren Bedarf geeignete Art einer Antivirus-Software. Überhäufen Sie Ihr System nicht mit zu vielen verschiedenen Virenschützern. Konzentrieren Sie sich auf ein wesentliches Sicherheitsprogramm und scannen Sie Ihren Computer regelmäßig. Wenn Sie noch keine haben, dann legen Sie sich eine Firewall zu, und sorgen Sie dafür, dass Ihre Passwörter kompliziert und geheim sind.

Nummer Fünf – Wenn Sie besorgt sind, dass Ihr Kind schädigende Inhalte zu Gesicht bekommen könnte, dann bringen Sie an Ihrem Computer Kindersicherungen an. Seien Sie Ihrem Kind gegenüber beim Internet aber nicht zu restriktiv. Machen Sie gemeinsam einige Browsingversuche und zeigen Sie dem Kind, was es tun kann, anstatt was es nicht tun kann. Wenn Sie dabei auf Unangenehmes stoßen, dann melden Sie das Ihrem Internet-Anbieter.